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Marktdesign

Der immer größere Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix – derzeit 25 Prozent, zu Beginn von Rot-Grün stagnierend bei 4 Prozent – sorgt für sinkende Börsenpreise beim Strom. Immer mehr Ökostrom im Netz und die sinkenden Marktpreise für Strom reduzieren die Jahres-Laufzeiten konventioneller Kraftwerke. Dies reduziert die finanziellen Erträge dieser Kraftwerke und macht sie unwirtschaftlich. Gleichzeitig werden diese Kraftwerke aber bei zu wenig Wind- und/oder Sonnenstrom im Netz für den Erhalt der Versorgungssicherheit benötigt.

  • Kapazitätsmarkt einführen
    Ein Kapazitätsmarktdesign soll finanzielle Anreize zum Weiterbetrieb bzw. zum Neubau effizienter Gaskraftwerke zur Abdeckung von Spitzenlasten schaffen.
  • Power to Gas (Methanisierung)
    Die Forschung zur Umwandlung von zu viel erzeugtem, also überschüssigem Wind- und Sonnenstrom über Elektrolyse zu Wasserstoff und anschließender Methanisierung für die Einspeisung ins Erdgasnetz muss forciert werden. Mit unserem Erdgasnetz verfügen wir über einen sehr großen Speicher, mit dem sich langfristig auch Gaskraftwerke mit erneuerbar erzeugtem Erdgas zur Abdeckung von fehlenden Spitzenlasten betreiben lassen.
  • Kraftwärmekopplung und Biomasseverstromung
    Ein Kapazitätsmarktmodell bietet vor allem auch der effizienten Kraftwärmekopplung und der Biomassevergärung aus Reststoffen Chancen. Diese „brummen” derzeit ungeregelt vor sich hin und speisen nicht bedarfsgeführt ins Stromnetz ein. Das Kapazitätsmarktdesign kann Anreize für Kraftwärmekopplung und Biomasseverstromung aus Reststoffen schaffen, um Spitzenlasten in Zeiten mit zu wenig Wind- und Sonnenstrom im Netz effizient und erneuerbar abzudecken.